Kallinchen

natürlich schön

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Obwohl der traditionelle „Kallinchener Weihnachtsmarkt“ in diesem Jahr eine Woche später, also erst am 3.Advent stattfand, ist er trotzdem  bei den Besuchern wieder sehr gut angekommen. Die Terminverschiebung hatte auch Vorteile, denn erstmals konnten dadurch  die Weihnachtshütten der Stadt Zossen genutzt werden. Eingerahmt vom historischen Schulgebäude reihten sich die Holzbuden behaglich und windgeschützt aneinander und verzauberten mit ihrer hübschen Beleuchtung und liebevollen Dekoration alle großen und kleinen Gäste. Auch in diesem Jahr eröffnete der Frauenchor Schöneiche stimmungsvoll mit weihnachtlichen Weisen. Verführerisch nach frisch gebrühtem Kaffee und leckerem Selbstgebackenen  duftete es aus der Heimatstube des Ortes.  In den Weihnachtshütten konnte neben Glühwein, frischen Waffeln und selbstgebackenen Keksen auch noch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erstanden werden. Wer Glück hatte zog das große Los bei der Weihnachtsmarktlotterie! Natürlich durfte auch leckeres vom Grill nicht fehlen. Wem die Füße kalt wurden konnte sich an den Feuerschalen  der Feuerwehr aufwärmen. Für die lieben Kleinen gab es einige Extraüberraschungen. Der Weihnachtsmann hatte seinen Sack prall gefüllt und verteilte seine Gaben großzügig. Dann luden Pipo und Pipolina zu einer weihnachtlich, musikalischen Reise mit Spaß, Spannung, Zauberei und einem echt coolen Weihnachtsmann in die Weihnachtsstube der "Alten Schule" ein. 

Ein herzliches Dankeschön für diesen stimmungsvollen Adventsnachmittag IMG 7211IMG 7188IMG 7189IMG 7190IMG 7191IMG 7193IMG 7196IMG 7198IMG 7207an dieser Stelle dem Frauenchor Schöneiche, der Kirchgemeinde Motzen, der Feuerwehr Kallinchen, dem Heimatverein Kallinchen e.V., der Stadt Zossen und allen fleißigen Helfern und Unterstützern.

 

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IMG 7074IMG 7107IMG 7118IMG 7128IMG 7144Senioren-Weihnachtsfeier am 05.12.2018 in Kallinchen

 

 

 

 

Auch in diesem Jahr war die Seniorenweihnachtsfeier im festlich geschmückten Saal des Hotel und Restaurant „Alter Krug“ wieder bestens besucht. Mit ihrer langjährigen Erfahrung bei der Organisation solcher Veranstaltungen hatten Heimatverein und Ortsbeirat wieder alles bestens vorbereitet. Bei Kaffee, Kuchen, einem leckeren Abendessen  und  tollem  Rahmenprogramm kam keine Langeweile auf.                                                                                                                                              Ortsvorsteher Schulz dankte in seiner Begrüßungsrede  Heimatverein,  Ortsbeirat, allen fleißigen Helfern im Hintergrund für die tolle Unterstützung und Vorbereitung dieses Nachmittags. Besonderer Dank galt aber Brigitte Wilke und ihrem fleißigen Team.

Nachdem sich alle mit leckerem Kuchen vom Bäckermeister des Ortes gestärkt hatten sorgte der Kindergarten für glänzende Augen bei den Anwesenden. Anschließend fand Pfarrer Tilemann Wiarda die passenden Worte zur Weihnachtszeit.

Danach wurde es turbulent, denn die „Geliebten“ sorgten für tolle Stimmung im Saal, die anschließend von Kindern des KC – Kallinchen noch weiter angeheizt wurde, die natürlich nicht ohne Zugabe aus dem Saal durften.

Danach wurde es ernst, denn der strenge Weihnachtsmann hatte zwar für jeden eine kleine Überraschung, jedoch musste man auch ein kleines Gedicht oder Lied vortragen können. Aber auch in diesem Jahr waren fast alle bestens vorbereitet.

Danach ließen sich alle das leckere Abendessen vom „Alten Krug“ schmecken um anschließen noch die eine oder andere Tanzrunde nach den Klängen des Musikers zu wagen.

 

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Es ist zu einer schönen Tradition geworden, das sich der Ortsbeirat Kallinchen gemeinsam mit dem Heimatverein Kallinchen e.V.  bei Mitgliedern, ehrenamtlich Aktiven und Sponsoren mit  einem Herbst- und Dankeschön-Fest für das tolle ehrenamtliche Engagement über das ganze Jahr  bedankt.

Bei herrlichem Spätsommerwetter starteten am 13.Oktober 3 Reisebusse mit 130 Männern und Frauen, viele in Lederhose und Dirndl gekleidet, zu einem Ausflug nach Schlepzig in den Unterspreewald. Dort warteten schon sechs  bereitstehende Spreewaldkähne, um bei Kaffee, leckerem „Selbst-gebackenen“ und herrlichem Spätsommerwetter zu einer zweistündigen Kahnfahrt durch die Wiesen- und Hochwald-landschaft des Unterspreewaldes zu starten..

Wieder im Hafen angekommen erwartete der Nachtwächter die Reisegruppe, um sie mit „Liebe Leute lasst Euch sagen“ zu einem Spaziergang durch Schlepzig einzuladen. Natürlich hatte der Nachtwächter, mit feiner Wortakrobatik und immer einem Schmunzeln auf den Lippen, viel aus der über 1000jährigen Dorfgeschichte zu erzählen, so dass sich die Tour etwas in die Länge zog. Es „schleppte“ sich also.

Ziel war das Dorfgasthaus „Zum Unterspreewald“. Hier war schon alles bestens vorbereitet. Der Saal war geschmückt, der Wirt hatte ein zünftiges Oktoberfestbuffet vorbereitet. Nach dem sich alle gestärkt hatten wurde zu den Klängen der Live-Musik kräftig getanzt, geschunkelt und gefeiert. Gegen 22:00 Uhr heizte Günni, der singende Spreewaldwirt, die Stimmung nochmals an. Trotz des langen Tages war bis zur Abfahrt gegen 23:30 Uhr von Müdigkeit keine Spur. Im Gegenteil, auch im Bus wurde noch getanzt, gesungen und geschunkelt.

Das war wieder einmal ein gut geplanter und erfolgreicher Ausflug. Wir freuen uns schon auf den nächsten. Herzlichen Dank allen die mithalfen diesen wunderschönen Tag zu gestalten. Aber vor allem nochmals ein ganz herzliches Dankeschön allen die immer wieder bereit sind unseren Ort zu unterstützen und ehrenamtlich tätig zu sein. (Viele weitere Eindrücke von diesem schönen Ausflug demnächst in unserer Bildergalerie unter Herbstfest18)

 

Hier geht es zur Bildergalerie

 

Laudatio des Ortsvorstehers, für den zu ehrenden, Herrn Thomas Wiedemann, anlässlich des Weinfestes am 02.September 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

lieber Thomas Wiedemann,

es ist mir eine besondere Freude und Ehre Ihnen heute Thomas Wiedemann vorstellen zu dürfen und diese kleine Laudatio als Anerkennung für seine Leistungen in  und für Kallinchen zu halten.

Auch in diesem Jahr hat sich der Ortsbeirat entschieden einen Bürger zu ehren, der nicht zu den „Alteingesessenen“ zählt, aber  ein perfektes Beispiel dafür ist, wie man sich schnell in einen neuen Ort integrieren kann, geschätzt und geachtet wird.

Eigentlich müssten wir unserem „Westimport“  ja ein wenig böse sein. Da kommt ein Mann wie ein Baum in unseren beschaulichen Ort  und entführt eines unserer Kallinchener Mädchen bis ins entfernte Bayern. Im Jahr 2001 heiratete er seine Jeannine dann auch noch, und wir dachten, wieder eines unserer Mädchen verloren. (Das war jetzt etwas ironisch gemeint, denn so sind wir Kallinchener eigentlich nicht)

Doch Gott sei Dank verloren die Beiden unser Kallinchen nicht aus den Augen. Und Thomas lernte das schmucke Dörfchen immer besser kennen und auch lieben. Was war da richtiger als den Schritt zurück zu wagen. Im Oktober 2005 hatten wir unsere  Jeannine dann wieder. Und das Beste war, sie brachte uns jemanden mit der perfekt zu uns passte. Wenn auch die bayrische Landesfahne immer noch kräftig auf seinem Hof weht, ganz im Vertrauen gesagt, zurück möchte er jetzt nicht mehr.

Schon im Jahr 2005 wurde Thomas Wiedemann Mitglied des Heimatverein Kallinchen e.V. Hier arbeitet er aktiv in der Arbeitsgruppe Wandern, Erholung und Touristik mit. Er sorgt  dafür, dass unsere Wanderwege immer gut beschildert und Bänke und Rastplätze wirklich zum Ausruhen und Rasten einladen.

Besonders hervorzuheben ist sein tolles Engagement in der Arbeitsgruppe „Kalli – Wind“ des Heimatvereins, die er zusammen mit Töns Brautlecht seit einigen Jahren leitet. Die beiden bringen nicht nur Kallinchener Kindern mit viel Freude und Spaß in vereinseigenen „Optimisten“ das Segeln bei. Wenn Sie möchten, könnten auch Ihre Kinder dabei sein. Übrigens, wer von Ihnen schon einmal das Feuerwerk beim Kallinchener Sommerkarneval bewundert hat sollte wissen, die Schwimminsel, auf der das Feuerwerk gezündet wird, wurde auch von Thomas Wiedemann hergerichtet.

Wenig später, im Januar 2006, wurde Thomas Wiedemann Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Hier legte er unter anderem eine Ausbildung zum Führen von Rettungsbooten der Feuerwehren im Land Brandenburg ab. Inzwischen ist Thomas zwar vom „Aktiven Dienst“ in die „Ehrenabteilung“ gewechselt. Aber trotzdem läuft noch immer ohne ihn in der Feuerwehr wenig.

Und, wie sollte es anders sein, wer wie Thomas am 11.11.geboren wurde ist natürlich Mitglied des Kallinchener Karneval Vereins. Inzwischen ist er schon zum Mitglied des Elferrates aufgestiegen, doch vor allem aus unserem Männerballett nicht wegzudenken. Liebevoll nennen sie ihn den 8. Zwerg. Warum eigentlich?

Geht es darum neue Kulissen zu bauen, Veranstaltungen vorzubereiten, den Wagen für den Zug der „Fröhlichen Narren“ in Cottbus zu schmücken oder sich auf den Weg nach Zossen zu machen um der Bürgermeisterin den Rathausschlüssel zu entreißen, Thomas ist dabei.

Sicher konnte ich heute nicht alle ehrenamtlichen Aktivitäten von Thomas Wiedemann aufzählen, aber eine darf auf gar keinen Fall vergessen werden. Das großartige Engagement von Thomas sowie seiner ganzen Familie  in unserer Kirchgemeinde.

Ohne Menschen wie ihn, ohne dieses freiwillige Engagement, ohne lange nachzudenken, einfach zu helfen und zu machen, sowohl in unserem Heimatort wie auch in der Kirchgemeinde, würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.

Wir brauchen viel mehr Menschen wie Thomas Wiedemann, einen Mann,

nein unseren Mann für alle Fälle.

Thomas, wir danken Dir. Bleibe bitte noch lange so aktiv und hilfsbereit wie jetzt.

Bleibe einfach wie Du bist, wir brauchen Dich.

Dankeschön

 

 

Schon zu einer sehr schönen Tradition ist es geworden am Sonntag des Zossener Weinfestes Danke zu sagen. Auf Vorschlag der Ortsbeiräte der Stadt werden besonders ehrenamtlich engagierte Bürger aus den Ortsteilen  für ihren unermüdlichen Einsatz, die unzähligen Stunden und besonderen Leistungen in und für ihren Ortsteil besonders geehrt. In diesem Jahr sprach Ortsvorsteher Schulz Herrn Thomas Wiedemann seinen besonderen Dank aus.

Auszug aus der Laudatio des Ortsvorstehers Schulz:“ Ohne Menschen wie ihn, ohne dieses freiwillige Engagement, ohne lange nachzudenken, einfach zu helfen und zu machen, sowohl in unserem Heimatort wie auch in der Kirchgemeinde, würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren.

Wir brauchen viel mehr Menschen wie Thomas Wiedemann, einen Mann,

nein unseren Mann für alle Fälle.

Thomas, wir danken Dir. Bleibe bitte noch lange so aktiv und hilfsbereit wie jetzt.

Bleibe einfach wie Du bist, wir brauchen Dich.

(Die gesamte Laudatio finden Sie unter der Rubrik – Nachrichten)Auszeichnung